Ja ich mag das Dschungelcamp

Ich muss mich heute outen, ich sehe mir nicht nur das „Dschungelcamp“ an, ich habe mich auch schon wochenlang auf den Start gefreut. Ich finde es sehr unterhaltsam, Abend für Abend zu verfolgen wie die Krone der geistigen Erschöpfung vorgeführt und blamiert wird. Das ungläubige Kopfschütteln und die immer gleiche Fassungslosigkeit über die mir meist unbekannten „Mitspieler“ und ihre bisherige „Leidensgeschichte“ zeigen mir, dass ich doch nicht alles falsch gemacht habe in meinem bisherigen Leben. Selbst solch bedauernswerte Lebenswege sind immer noch brauchbar als gutes Beispiel für ein schlechtes Beispiel. Weiterlesen

Es geht voran…

Da es in den letzten Tagen hier eher ruhig war, haben sich die meisten meiner treuen Leser bereits gefragt, ob es wohl große Umwälzungen geben wird.

Und ich kann nun freudig verkünden: „Ja, es geht voran !“

Alle Zeichen der letzten Tage deuteten auf große Veränderungen hin Donald Trump in den USA gewählt, Mosul vom IS zurückerobert, die Vogelgrippe ist zurück in Deutschland und Dieter Zetsche spricht bei den Grünen.

Und jetzt auch noch das :

www.einmaldasleben.de

ist endlich fertig !

Der Umzug ist so gut wie erledigt und ich freue mich, Euch alle von Zeit zu Zeit dort begrüssen zu können.

Zur Sicherheit werde ich hier weiterhin die aktuellen Beiträge als Link posten.

Schuhe, kein Thema nur für Frauen

Heute rotteten sich unter unserem Hotelbalkon eine Horde Läufer zusammen, um ein gemeinsames Intervalltraining  zu absolvieren. Wie ich schon die letzten Tage feststellen musste, gibt es immer mehr Sporturlauber die in Ihren Neon-Hightech-Activwear-Neu-aus-der-Weltraumforschung-Leistungssportler Klamotten kleine Farbtupfer in die tristeste Betonlandschaft zaubern. Wie Glücksbärchis  malen Sie einen farbenfrohen Regenbogen in jede Landschaft. Weiterlesen

Mallorca ich muss meckern

Ich habe immer ein bisschen Angst bei Geschichten wie der folgenden, wie Gerhard Polt in „Man spricht deutsch“ rüberzukommen. Aber ich bin bestimmt nicht der nörgelnde deutsche Tourist, für den zuhause alles besser ist und der in jeder Ecke der Welt alles wie daheim haben will. Um das auch gleich richtig zu stellen, auch in Deutschland kann man genau die folgende Kritik anbringen. Weiterlesen

Mallorca wir sehen uns

Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten wollten wir gestern eine kleine Wandertour von Can Picafort zur Nekropole von Son Real unternehmen. Beim Frühstück machte leider eins unserer Kinder schlapp, Bauchweh. Also haben wir kurz umgeplant und nur einen schönen Spaziergang an der Strandpromenade gemacht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der restliche Tag blieb uns bei 28ºC und strahlender Sonne am Strand, um mir den letzten Sonnenbrand des Jahres zu holen und den Kindern eine plötzliche Genesung zu bescheren.

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Mallorca wir kommen

Ich versuch mich mal als „Reiseblogger“ mal sehen ob es jemand  interessiert.

Im Urlaub ist alles schön. Meistens jedenfalls, in der Realität muss man es sich schön machen. Das Beste aus den sich ergebenden Situationen nehmen und dann das Ergebnis gnadenlos genießen.

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Schnuffi in A…….

wp_20161001_002 Ein Ausflug geht zu Ende. Wieder eine Stadt mehr, aus der Reihe europäische Metropolen. Wir haben seinerzeit beschlossen, Schnuffi’s Reisepläne dazu zu benutzen, unseren Kindern die Kultur und das Leben in Europa näher zubringen.

Ob das was bringt weiß ich nicht aber den Versuch ist es Wert. So haben wie bereits Brüssel, Berlin, Wien und jetzt die nicht ganz so berühmte und auch nicht ganz so große Stadt besucht.

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Wo Licht den Schatten besiegt

Meine Zeit in Gambia (Teil 1)

In dieser Kategorie werde ich versuchen, einige meiner Erlebnisse aus meiner Zeit als Entwicklungshelfer in Gambia zu erzählen. Mein zweijähriger Aufenthalt dort, macht mich nicht zu einem Experten, deshalb sei an dieser Stelle gesagt, daß die Geschichten meine persönliche Einschätzungen und Empfindungen wiedergeben. Wer Zahlen, Daten Fakten sucht, ist besser bei Wikipedia aufgehoben

Am Anfang meiner kleinen Reise in die Vergangenheit, möchte ich mich an meinen beeindruckensten  Moment in Afrika.erinnern.  Es war einer der ersten Tage meines Aufenthalts, wir waren mit Amtsgängen und jeder Menge Administrativen Dingen in der Hauptstadt Banjul beschäftigt. Erschöpft von der Lauferei in der gleißenden Sonne und dem ewige Warten in den stickigen Bürogängen suchten wir ein schattiges Lokal in einer nicht weniger geschäftigen Nebenstraße auf. Dort auf einem gallerieartigen Balkon, hatte ich einen schönen Überblick über das Leben auf der Straße.

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normales Verhalten oder normal Verhaltensgestört

Wie Kollegen doch nerven können. Am liebsten sind mir  Außendienstler, wenn Sie Ihren Job machen und im Außendienst unterwegs sind. Man muss sie dann immer nur zusammenstauchen wenn Sie anrufen und mal wieder nicht auf Ihre Termine vorbereitet sind. Sind die Herrschaften aber im Büro und stehen morgens schon neben meinem Schreibtisch mit irgendetwas, das man auch in einem Einzeiler ausformuliert in mein Eingangsfach legen kann, ist der Tag bereits gelaufen bevor er beginnt.

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